Unser vierter Wandertag. Hier Achims Bericht.
Regentropfen prasseln auf’s Dach. Gut , hatten wir mit gerechnet. Dann gehen wir erst mal Frühstücken.
Nach dem Frühstück sieht das Ganze schon viel besser aus, leichter Schnürlregen. Das legt sich ja in der Regel bald. Eines der heutigen Highlights sollte die Basilika von Gößweinstein sein, aber, Pech, eine proppenvolle Kirchenveranstaltung, da machen wir keine Besichtigung. Und laufen mal los. Uff, der Weg führt an der Burg vorbei und Burgen stehen immer am höchsten Punkt. Am Anfang jeden Tages steht also tatsächlich ein Anstieg. Heute folgt auf den zugegebenermaßen kurzen Anstieg ein grandioser Abstieg ins Wiesenttal. Unfassbar steil und unfassbar schön ist diese steinige Welt. Und anstrengend.


Von einem Aussichtspunkt zeigt sich das Wiesenttal als Dampfkessel. In Mitteleuropa ist das ein gutes Zeichen, der Regen wird bald der Sonne weichen.

Wir kommen an der Stempflermühle an die Wiesent, 150 Höhenmeter niedriger als Gössweinstein. Mühlen brauchen viel Wasser und das tritt…
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