Heute wollen wir das erste Mal auf dieser Reise auf einen Campingplatz. Wir hatten bisher einen praktischen Stellplatz (in Chioggia), einen traumhaften (im Po-Delta), einen neben einem guten Restaurant (in Castelsantangelo)), einen zum Lagerfeuer machen (etwas außerhalb des Dorfes), einen mit herrlichem Blick aufs Meer (gestern und vorgestern am Torre Mileto). Plus die, die mir jetzt nicht einfallen. Das ist übrigens ein bei Achim und mir beliebtes Spiel auf Reisen: Rekapitulieren wir doch mal alle Plätze, auf denen wir bisher übernachtet haben. Ein Campingplatz war bisher noch nicht dabei, aber bei dem schönen Wetter haben wir Lust, uns auszubreiten, Tische und Stühle rauszustellen und dem Nichtstun zu frönen.
Wir beginnen mal mit dem allseits beliebten Kaffee trinken und Kuchen essen.

Ein bisschen Lesen.

Ein bisschen aufs Wasser gucken.

Auf dem Weg hierher, wir sind immer noch auf dem Gargano, etwas südlich von Peschichi, hatte Achim Bienenfresser in einem Olivenhain entdeckt. Mit Ferngläsern, Fahrrädern und Fotoapparaten machen wir uns auf den Weg, aber nein, sie sind nicht mehr da. So schade. So schauen sie aus, die Bienenfresser (dem Internet und dem NABU danke für das Bild!):

Am Vormittag haben wir einen Stadtbummel durch das hübsche Rodi gemacht. Der Ort thront hoch oben auf den Felsen und erstreckt sich mit seiner Altstadt bis hinunter ans Meer. Er lädt ein zum Bummeln und im Café sitzen. Die Einladung nehmen wir gern an.



Ansonsten gibt es nicht viel zu berichten. Wir machen das Gleiche wie zuhause – nur der Hintergrund ist anders. Und wir müssen nicht selbst kochen, heute gibt es Spaghetti Bolognese aus Dorothees und Alains Bordküche. Grazie!


oh toll, da gibt es ja auch ein Trabucco! Könnt ihr gerne etwas detaillierter fotografieren und dann mal Fotos schicken! Das sind so interessante Kleinarchitekturen!
viel Spaß noch bei der weiteren Reise!
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