
Auf kleinsten holprigen Sträßchen ruckeln wir durch blühende Landschaften im Landesinneren unter Vermeidung der Autobahn an die Nordküste.

Was für ein Glück, im Frühjahr hier sein zu dürfen. Heute hat es angenehme 22 Grad, die Sonne scheint und wir schwelgen in der Pracht der Blüten an den Ackerrainen oder auf den Feldern.
Wenn wir durch Dörfer fahren, sehen wir in den Gärten blühende Oleander, Rosen, Ginster und natürlich Bougainvillea in allen Lilatönen.

Wir folgen eine Weile der Weinstraße von Erice. Auf den sonnenbeschienenen Hügeln können die Trauben gut wachsen und reifen. Das haben wir abends schon öfters geschmeckt.

Das Meer, genauer gesagt, den Monte Cofano, erreichen wir am frühen Nachmittag.
Zeit für eine Pause.

Zum Capo San Vito ist es nun nicht mehr weit. Wir sind jetzt an der Nordwestspitze der Insel.

Hm, irgendwie ist es jetzt doch heiß geworden. Zu heiß, um am Strand zu liegen. Außerdem haben wir doch ein bequemes Bett im Bus. Wir sorgen für Durchzug und Schatten und machen es uns auf dem Bett bequem.

Später verliert Achim beim Tavla. Aber ein Kaffee in der Bar wird ihn wieder aufheitern.

Am Abend fahren wir zum südlichen Eingang des Naturparks Zingaro. Hier gibt es einen kostenfreien Parkplatz mit Meerblick und morgen früh können wir unsere Wanderung gleich hier starten.

