Eine Eidechse sonnt sich vor unserem Bus, während wir frühstücken. Richtung Stromboli fährt ein Kutter. Das Meer ist hellblau flach. Heute werden wir in Messina die Fähre aufs Festland nehmen und das frühlingsschöne Sizilien nach fast drei Wochen wieder verlassen. Langsam geht es jetzt Richtung Heimat.

Den letzten Kaffee gibt es beim Capo Calavà. Nochmal Blau tanken. Meeresblau.


Um Vier rollen wir auf die Fähre und eine Dreiviertelstunde später schon aufs italienische Festland.

Unserem Motto Berge – Meer – Berge – Meer folgend fahren wir wieder in die Berge. Achim hat einen schönen Übernachtungsplatz im Nationalpark Aspromonte entdeckt. Den müssen wir uns aber erstmal erarbeiten, von Meereshöhe auf 1200 Meter. Von 24 Grad auf 14. Es ist eng, es ist kurvig, aber wir haben interessante Blicke.



Dann sind wir am Ziel. Mitten im Wald. Neben einem alten Bekannten, Herrn Garibaldi. Bei ihm haben wir neulich erst gut genächtigt.


