Gestern habe ich ein bisschen übertrieben. Wir fahren heute keine 900 sondern nur 807 Kilometer auf dem Transkalahari- Highway in Botswana.Von 9 bis 18 Uhr sind wir unterwegs. Die Straße, die vor allem dazu dient, den Handel und Transport zwischen Namibia, Botswana und Südafrika zu verbessern, zieht sich pfeilgerade durch die Halbwüste.Strauße, ein kleiner Schakal, Ziegen, Rinder, Eselskarren und ausgebrannte Autos säumen den Straßenrand und unterbrechen die Monotonie der Landschaft. Am Anfang passieren wir ab und zu noch eine Ortschaft, so klein, dass man schon wieder draußen ist, ehe man sich’s versieht. Wellblechhütten, einfache kleine Häuser aus Beton, mobile Verkaufsstände, wenig Menschen.



Als ein entgegenkommender LKW wenige Meter vor uns ins Schlingern gerät, auf unsere Straßenseite zieht und auf dem sandigen Seitenstreifen zum Stehen kommt, ist spätestens in unserem Wagen jeder wach.Wir halten an und laufen zum Unfallfahrzeug. Glücklicherweise ist den drei Insassen nichts passiert. Der Fahrer ist eingeschlafen, erzählt seine Beifahrerin. Er wird jetzt versuchen, den Lastwagen wieder auf die Straße zu bringen. Dabei können wir ihm nicht helfen und wir verabschieden uns.Unser Adrenalinspiegel steigt kurz danach erneut in die Höhe. Wir haben uns nämlich einen klassischen Anfängerfehler geleistet. In jedem Reiseführer steht es: Rechtzeitig tanken! Und was machen wir? Fahren an der schon ewig angekündigten Tankstelle vorbei, um 80 Kilometer später festzustellen, dass die nächste Tankstelle auf unserer Strecke in 250 Kilometern Entfernung kommt. Laut Tankanzeige haben wir noch Diesel für 260 Kilometer im Tank. Risiko oder Umweg? Wir entscheiden uns für die sichere Variante in die etwas abseits unserer Route liegende Stadt, die wir in 150 Kilometern erreichen. Das beschert uns Sprit und einen Umweg von 80 Kilometern. Ommmmmm…..
Nach dem Tanken und dem Kaffee machen wir uns auf, die letzten 200 Kilometer in Angriff zu nehmen. Doch kaum sind wir wieder auf der Hauptstraße, geraten wir in eine Demonstration. Gestern waren Nationalwahlen und die Gewinner feiern den Wahlausgang mit diesem Umzug. Oh je! Wenn wir hier jetzt stecken bleiben! Es ist nicht ratsam, nach Einbruch der Dunkelheit unterwegs zu sein. Ein PKW schließt zu uns auf und sein Fahrer bedeutet uns, ihm zu folgen. „Ich zeige Euch einen anderen Weg!“ Gesagt, getan. Einmal gewendet, rechts abgebogen, parallel zur Hauptstraße. Auch hier stehen viele Menschen am Wegesrand, schwenken Fähnchen, lachen und freuen sich.Als wir nach wenigen Minuten Stauumfahrung wieder unsere Route erreichen, verabschieden wir uns winkend und hupend von unserem anonymen Helfer und erreichen kurz darauf unseren Abzweig Richtung Namibia.
Noch 160 Kilometer und wir sind – endlich – in Namibia. Übernachtet wird heute im East Gate Rest Camp. Zum Abendessen gibt es, sehr landestypisch, Kudu. Wir sind angekommen.
Archiv des Autors: doeziblog
Weite Reise, lange Anreise
München – London- Johannesburg. Wir starten wie üblich am frühen Abend mit bayerischen Schmankerln im Airbräu, Flug und Umsteigen in Heathrow sind problemlos (atemberaubend der Blick auf das hell erleuchtete riesige London), die Langstrecke versüßen mir Bridget Jones, die ihr erstes Baby bekommt und Lady Gaga in A Star was born. Um 9 Uhr landen wir in Johannesburg, holen unser vorbestelltes Auto ab und machen uns auf den Weg nach Nord-Westen Richtung Botswana. Unser Ziel ist Namibia, wo wir drei Wochen lang die wunderschöne Landschaft genießen wollen. Um hierhin zu kommen, fahren wir erstmal rund 400 Kilometer durch Südafrika.

Rund um Johannesburg geht es (im Linksverkehr) auf achtspurigen Autobahnen flott dahin. Kurz darauf erreichen wir schon Pretoria, das uns mit modernen Bauten und Jacarandabäumen in voller Blüte empfängt. Und dann biegen wir links ab, immer Richtung Westen, auf die N4, den Tanskalahari- Highway. Heute sind es nur etwa 300 Kilometer auf dieser Straße, die erst vor etwa 20 Jahren am Rande einer der größten Wüsten der Welt gebaut wurde. 900 Kilometer erwarten uns tagsdrauf.

Die Straße ist bisher in sehr gutem Zustand. Es gibt Verkehr, aber nicht zu viel. Die Landschaft wird sich verändern im Verlaufe der insgesamt 1500 Kilometer. Heute säumt zuerst eine wellige Hügellandschaft unseren Weg, gefolgt von Savanne, immer wieder unterbrochen von einfachen kleinen Dörfern.
Am späten Nachmittag erreichen wir die botswanische Grenze und unser kleines Stadthotel im 40 Kilometer weiter gelegenen Kanye.
In einem Lokal um die Ecke, das von sehr freundlichen Frauen betrieben wird, gibt es ein köstliches Abendessen mit pulled Beaf, einem Pampf aus Getreide (wir haben es nicht verstanden, mit der dazugereichten Chilliesauce war er lecker), Kürbisgemüse und so einer Art Mangold, würzig und fein im Geschmack.Morgen erwartet uns mit einer fast 900 Kilometer langen Strecke ein noch längerer Fahrtag, also ab ins Bett und ausruhen!
Bovesen am Mondsee
In unserer Therme in Slowenien finden wir den richtigen Tagesanfang.
Während Eva schon mal ihre Bahnen im Schwimmerbecken zieht, schlafe ich mal richtig aus. Mehr oder weniger gleichzeitig treffen wir uns dann im Thermenbecken – 9 Grad Luft, 37 Grad Wasser 👍.
Mittlerweile hat die Sonne den Tisch und die Stühle von der Nachtfeuchtigkeit befreit, das ausgiebige Frühstück findet draußen statt. Danach genießen wir nochmals das Thermalbecken und müssen dann leider weiter. Richtung Heimat.
Das Navi soll uns eine schöne, Auobahn- und mautfreie Streckung zum Mondsee suchen.
Tut es. Die Strecke führt erst durch die Südsteiermark, dann Richtung Norden auf der B77 und B114 über kurvige und teils sehr steile Strecken ins Salzkammergut. Dauert eine halbe Ewigkeit, bietet aber grandiose Ausblicke.

Hier komme ich noch mal mit meinem Mopped vorbei …
Es ist ja mittlerweile richtig Herbst, die Sonne geht schon vor dem Abendessen unter. Selbiges sollte es heute beim…
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Banovci / Slowenien
Neulich in Kapfenstein wurde uns eine Alternative zu unserem geplanten, heutigem Reiseziel vorgeschlagen. Statt in die Hundertwassertherme in Bad Blumau könnten wir doch mal in die Terme Banovci bei Banovci fahren. Die läge in Slowenien, sei sehr schön und günstig.

Und es gibt einen FKK-Bereich, das mögen wir ganz gern. Das Wetter ist toll, die Sonne scheint vom blauen Himmel – probieren wir das doch mal aus.
Am Eingang zum Thermalbecken werden wir mit dem Hinweis „Geschlechtsverkehr und Zurschaustellung sind verboten“ begrüßt. Ich denke, das ist in allen Thermen so. Nur diese Deutlichkeit haben wir so noch nie gelesen.
Wir genießen also den Tag im 36 Grad warmen Wasser und blinzeln in die Sonne. Da fällt einem ja auch immer einiges aus der Vergangenheit ein.
Schon vor vier Jahren nämlich wollten wir hier vorbeikommen, mit den Fahrräder und Zelt unterwegs an der Mur von der Quelle (naja, fast) bis zur…
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Vom Schloss zur Burg
Unser erster Blick aus dem Auto, das wir heute Nacht am Schlossberg in Kapfenstein geparkt hatten, zeigt uns erneut eine nebelverhangene Kulisse. Zauberisch hüllen die Schwaden die Weinberge ein.

Auf den zweiten Blick erkennen wir, dass wir nicht auf dem Gelände des Weingutes Winkler-Hermaden, in dem unsere Freunde ausstellen, stehen, sondern auf dem des benachbarten Buschenschanks. Dessen Inhaber fegt während unseres Frühstücks sehr nachdrücklich den Platz. Wir verstehen dies als Wink mit dem Zaunpfahl, uns woanders hinzustellen, was wir auch brav tun.
Ganz in der Nähe beginnt ein Geotrail, der rund um den Schlossberg führt und die geologische Besonderheit der Region, ihre vulkanische Beschaffenheit, erläutert.




Dann noch einen kurzen Abstecher in die Ausstellung, „Baba!“ wie der Österreicher sagt. Wir verabschieden uns von unseren Steiermärker Freunden – und brechen auf nach Deutschlandsberg, etwa 60 Kilometer Richtung Westen, um uns mit unserer singapolesischen Freundin Jessica zu treffen.

Die Anfahrt zu ihrem Burghotel ist schweißtreibend. Wir haben den Bus auf dem zentralen Parkplatz im Ort abgestellt, wo wir auch nächtigen dürfen, und müssen nun mit den Rädern den Burgberg hinaufradeln bzw. -schieben.
Oben angekommen finden wir unsere Freundin und einen Buschenschank mit heurigem Wein („Sturm“) und Maroni. Eine zünftige Jause, guter Schilcherwein und ganz viel Erzählen schließen sich im Laufe des Abends an. Es gibt eigentlich nicht viel, was über gute Freundschaften hinausgeht, oder?



Kapfenberg am Morgen, Kapfenstein am Abend
Die Gemeinde Kapfenberg liegt fast an der Mündung der Laming in die Mur. Und wird hier eigentlich nur wegen des Titels genannt. Den Morgen an unserem Standplatz im oberen Lamingtal erzähle ich mit Bildern, da sagen Bilder mehr als Worte.




Wir konnten uns gar nicht trennen und zögerten die Weiterfahrt immer weiter raus, bis 14 Uhr.
Das war dann aber auch wirklich das Limit, da wir für 16:30 in Kapfenstein, westlich von Graz in herrlicher Weingegend gelegen, verabredet waren.
Und da wir ohne Pickerl unterwegs sind, braucht man etwas länger für die 143 km.
Unser Timing war gut. Acht Minuten zu früh laufen wir zur Ausstellungseröffnung im Langen Keller des Weinguts Winkler-Hermagen ein.

Es geht um Kunst, Kunsthandwerk und marokkanische Teppiche. Für uns sind es Reiseerinnerungen und Freunde. Und ausserdem gibt es noch eine Weinverkostung 😍
Zum Abendessen gehen wir hoch ins Schloss. Das ebenfalls von der Winzerfamilie betrieben wird.
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Seetaufe

Das hat er nicht verdient! Wirklich nicht! Dieses Juwel von einem See heißt völlig trivial „Freizeitsee“. Warum hat dieses wunderschöne Fleckchen Erde, an dem wir heute unseren Bus abstellen, keinen schönen, klangvollen Namen wie etwa Stiller See, Einsamer See oder vielleicht Versteckter See? Diese Ungerechtigkeit ist kaum zu ertragen, so dass wir beim Kaffee kurzer Hand zur Seetaufe schreiten: “ Herzsee“ soll sein Namen sein. Zum einen hat er – auf der Landkarte sieht man es – tatsächlich eine Herzform. Zum anderen haben wir ihn in unser Herz geschlossen, diesen kleinen See beim Campingplatz Zenz in Tragöß, etwa 20 Kilometer nordwestlich von Bruck an der Mur.


Schon bei der Anreise sahen wir Hinweisschilder zum Grünen See, fünf Kilometer weiter. Wir radeln hinüber – doch was ist mit dem See passiert? Gar kein Wasser drin!


Kein Wasser MEHR drin, lernen wir später, als wir uns mit Frau Zenz, unserer Campingplatzeignerin, unterhalten: der Grüne See ist ein Karstsee, der sich mit dem Einsetzen der Schneeschmelze auf den Berghängen langsam mit sehr klarem Wasser füllt. Im Frühsommer enthält er am meisten Wasser, an der tiefsten Stelle sind es fast zehn Meter. Er hat dann wohl eine intensive türkise Farbe und wird deshalb gern auch „Karibik der Alpen“ genannt. Und um noch eins draufzusetzen: Google weiß, dass er 2014 sogar zum Sieger einer ORF-Sendung über die schönsten Orte Österreichs gewählt wurde.
Im Herbst aber trocknet er nahezu vollständig aus und so erleben auch wir heute den See fast ohne Wasser.

Über unseren See, den frisch getauften Herzsee erfahre ich noch, dass es sich um eine ehemalige Kiesgrube handelt, die vor 25 Jahre mit Wasser gefüllt und danach gestaltet wurde mit Bäumen, Liegeflächen aus Gras, Bootsverleih, Gasthof und Plätzen für Zelter und Camper.
Warum dieser hübsche See keinen Namen hat? Frau Zenz zuckt mit den Schultern. „Das ist halt einfach der Zenz-See. So wie wir heißen.“

Rund um den Wolfgangsee
Der morgendliche Blick auf den See verheißt ziemlich schönes Wetter.

Schnell bei Komoot geschaut und schon gefunden, wonach ich suchte – es gibt eine Radtour rund um den See. Da das Wetter auch nach dem Frühstück noch freundlich gesinnt ist, nehmen wir die Räder vom Träger und radeln los.

Bis St Gilgen am westlichen Ende des Sees geht’s an der Bundesstraße entlang auf einem Radweg. Schön flach, wie man sich das eben so vorstellt bei einer Seeumrundung.
Am Ortsende dann eine Steigung, weg vom See. Und wieder runter, wieder hoch. So geht das einige Male. Ist aber nicht wirklich schlimm. Den schlimmen Teil der Strecke umfahren wir elegant. Der Falkenstein (siehe auf dem Bild hinter Evas Kopf) ist für Mountainbiker bestimmt ein grandioser Ausflug. Wir nehmen lieber ab Fürberg das Schiff und können den Felsen vom Wasser aus bewundern.

Hier haben wir Zeit, die Bergwelt rundum zu bewundern. Keine Frage…
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On the road again

Als Motorradfahrerin würde ich sagen: “ Die Gashand juckt.“ Als Bus- bzw. WoMofahrerin jucken nun nicht wirklich die Kupplungshand oder das linke Bein, aber da der Bus nun frisch überholt aus der Werkstatt zurück ist (TÜV und ASU, Gasprüfung, Schweißarbeiten und eine ganze Liste von Kleinigkeiten instandgesetzt) juckt irgendwas so stark, dass wir beschließen, noch eine kleine Herbsttour nach Österreich zu machen.

Eigentlich wollen wir unser Nachbarland ganz standesgemäß mit einer Bosna, dieser leckeren Bratwurst in der Semmel, die jeder Imbiss mit einer super geheimen Würzmischung zubereitet, begrüßen. Hinter Salzburg finden wir auch einen Metzger, der aber nur montags diese österreichische Hotdog-Variante verkauft. Wir haben Hunger, also gibt es eine Käseleberkässemmel. Besser gesagt zwei. Auch lecker.

Am Nachmittag erreichen wir unser heutiges Tagesziel, den Wolfgangsee. Es regnet. Es regnet zunehmend. Es schifft.


Wir kochen Kaffee und essen Apfelkuchen.
Wir räumen unsere Sachen ein, weil wir sie heute Vormittag nur reingeschmissen hatten.
Wir saugen. Ich weiß nicht mehr, ob wir das vor der Werkstatt gemacht hatten. Es sieht nicht so aus. Katzenpfotenspuren hatten wir aber sicherlich keine auf dem Tisch, vor der Werkstatt.
Als es dämmert, köpfen wir die Flasche Rotwein, die noch aus Spanien stammt und dämmern uns so durch den Abend.


Und machen die Heizung an.
Dolomiten-Endorphine, Tag 3: Agatha Christie- Weg

„Hier ist die 13!“ „Dahinten die 20, die geht dann in die 21 über!“. Die Zahlen der uns umgebenden Wanderwege schwirren durch den Raum. Doch die Nummer, die wir suchen, die 18, ist leider nicht dabei.
Heute machen wir uns, wiederum bei eher feuchtem Wetter, zu viert auf, den Agatha Christie-Weg zu wandern. Startpunkt ist das Grand Hotel in der Nähe des Karerpasses. Hier verbrachte die Schriftstellerin ihren Urlaub und war so begeistert vom Felslabyrinth, dass sie in ihrem Roman „Die großen Vier“ das Labyrinth als Versteck einer Räuberbande beschreibt.

Doch wir haben erstmal Schwierigkeiten, den Einstieg zu finden. Ob wir uns nur dumm anstellen oder ob die Windbrüche des letzten Herbstes für ein Wirrwarr bei den Wanderwegen gesorgt haben? Wir wissen es nicht. Aber unsere Lust, auf Agathas Spuren zu wandeln ist so groß, dass wir uns tapfer durch den Wald – oder was hier davon übrig geblieben ist – schlagen.



Nach einer knappen Stunde erreichen wir schließlich die gigantische Geröllhalde des Latemar, durch die der Labyrinthsteig führt. Endorphine und Adrenalin halten sich in den nächsten eineinhalb Stunden die Waage. Es ist wunderschön hier, mit dem Dunst fast mystisch, kein Wunder, dass die Krimiautorin diese Gegend gern hatte.





Heute wartet keine bewirtschaftete Hütte unterwegs auf uns. Gut, dass wir wenigstens ein paar Müsliriegel dabei haben – kein Vergleich natürlich mit der feinen Speck und Käseplatte von gestern. Geschweige denn dem Himbeergeist. Warum hat eigentlich niemand einen Flachmann dabei?

Der weitere Weg ist eine etwas langweilige Hatscherei über einen breiten Forstweg. Hier musste Mrs. Christie jedenfalls nicht auf den Weg acht geben und konnte sich gedanklich ganz ihren Geschichten widmen.
Nach einer dreiviertel Stunde ist der Karersee erreicht, der mit seinem Türkisblau stets auf neue betört.

Und auch am dritten Tag gibt es eine Verbindung zu Nepal: Kurz vor dem Ende unserer Tour müssen wir eine Hängebrücke queren. Ja sind die Dolomiten denn im Himalaya?

