Zum deutschen Picasso

Er gilt als erfolgreichster Maler der Gegenwart und wurde als „Picasso des 21. Jahrhunderts“ bezeichnet: Gerhard Richter (*1932), der zu den weltweit teuersten lebenden Gegenwartskünstlern, vor Jeff Koons und Damen Hirst zählt, wie wir bei Wikipedia lesen können.

Im Potsdamer Museum wird die Ausstellung „Gerhard Richter. Abstraktionen“ gezeigt, von Berlin aus rasch mit der S-Bahn zu erreichen.

Es werden Bilder aus seinen verschiedenen Schaffensphasen gezeigt. Anlässlich der Eröffnung wurde der Künstler von Journalisten gefragt, wie er seine Haltung zu seinem Werk beschreiben würde. „Ich male gern. Mit dem Rest sollen sich Analytiker beschäftigen“, antwortete er.

Zwischendurch fallen mir Bilder auf, deren Farb- und Formgebung mich an die Bilder Pepito Anumus erinnern. Ich rätsele: wo liegen die Unterschiede? Wie funktioniert der Kunstmarkt? Warum ist der eine berühmt und der andere (noch) nicht?

Ein Gedanke zu „Zum deutschen Picasso

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