Faule Tage

Ab und zu muss man sich beim Reisen eine Auszeit nehmen. Faul sein. Nichts Neues sehen. Einfach rumhängen. Das machen wir seit gestern. Wach werden, einen Blick aufs Meer werfen, den Wellen lauschen. Dann frühstücken. Draußen natürlich. Deutsch. So ein spanisches Frühstück wäre wie ein Italienisches oder Französisches. Och, nö. Wir haben frisches Baguette, den berühmten Jamón, Salami, Käse, Saft, Tomaten, Orangen, Marmelade. Und Filterkaffee mit aufgeschäumter Milch. Und die SZ online.

Ansonsten wechseln wir ab zwischen Strand und Buch, Schatten und Buch, Schatten und Backgammon, Pool und Schwimmen.

Wenn dann endlich Apéritifzeit ist, gibt es Apéritif. Zur Zeit trinke ich am liebsten eisgekühlten spanischen Sekt mit kleinen Melonenstückchen drin. Sozusagen eine Sangria Royale.

Heute Abend wird gegrillt, Lendchen vom Iberico-Schwein. Gelesen, gespielt und beschlossen: Morgen ziehen wir weiter.

 

 

 

 

2 Gedanken zu „Faule Tage

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