An der Westküste Portugals

Die Algarve zieht sich nicht mehr sonderlich an der Westküste hoch. Fährt man vom Cabo São Vicente aus nach Norden sind es nur 60 Kilometer zur Region Alentejo, die sich bis Lissabon erstreckt.

Wir sind jetzt in Vila Nova de Milfontes, nochmal 40 Kilometer weiter nördlich, auf einem Campingplatz, treffen uns hier mit einem Freund und bleiben ein bisschen. Wie lange, wissen wir noch nicht. Für morgen ist nochmal warmes Wetter bis 27 Grad angesagt, dann soll ein Temperstursturz mit Regen in der nächsten Woche kommen. Na, mal sehen.

Gestern Abend haben wir noch einen Spaziergang durch den hübschen Ort gemacht, in dem es nicht so touristisch zugeht wie weiter im Süden.

Die Strände, die wir am Vormittag auf der Fahrt hierher bei Vila do Bispo und Carrapateira besucht haben, waren allerdings wirklich wunderschön und wir haben atemberaubende Anblicke genossen.

Das schöne Wetter hier oben in Milfontes nutzen wir zu einem weiteren Spaziergang.

Wir laufen oberhalb des Flusses Mira durch einen lichten Korkeichenwald, so lange, bis er ins Meer mündet.

Danach folgen wir einem Weg oben auf den Klippen, der uns durch Hottentottenfeigen und Kaplöwenzahn führt. Echt wahr, die Blumen heißen so. Wir haben das recherchiert.

Einmal mehr sind wir fasziniert vom Meer und den Klippenformationen. Hier an der Westküste ist es jetzt Schiefer, im Süden war es Sandstein. Unterschiedliche Farben, unterschiedliche Formen.

Zurück auf die andere Flussseite fahren wir mit einem Taxiboot. Ist mir nach elf Kilometern durchaus recht.

Und jetzt suchen wir uns eine kleine portugiesische Taverne …

Ein Gedanke zu „An der Westküste Portugals

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