Zum Meer

Zwischen uns und unserem heutigen Ziel liegen rund 220 Kilometer. Wir wollen auf einen Stellplatz auf dem Gargano, dem Sporn Italiens.

Heute fahren wir von Pescasseroli zum Stellplatz Gargano Blu

Wieder sind es kleine kurvige Straßen und alte Steindörfer, durch die wir fahren. Gute drei Stunden sollen wir brauchen, sagt das Navi. Mit etlichen Zwischenstopps zum Ver- und Entsorgen, Fotografieren, Besichtigen von Sehenswürdigkeiten und Mittagessen und Kaffee trinken brauchen wir sieben Stunden.

Das Bergdorf Barrea

Dieser Prachtkerl lag in einem Garten in Barrea…

mit ein paar Artgenossen. Der Nationalpark macht’s möglich.

Am Wegesrand taucht diese neugotische Kathedrale auf: Basilica Santuario di Maria Santissima. Ein guter Platz für die Mittagspause

Gut, dass es unterwegs immer wieder solche Ver- und Entsorgungsplätze gibt.

Beeindruckt uns: Monolith mit Wachturm. Wir haben die Abruzzen verlassen.

Um halb fünf sehen wir das Meer, um kurz nach fünf  parken wir direkt am Strand. Bei Regen.

Da bleibt nur noch ein gemütlicher Spieleabend.

2 Gedanken zu „Zum Meer

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