Fahrtag

Heute lassen wir es ruhig angehen: kein Wandern, kein Fahrradfahren, keine Besichtigungen. Einfach nur 150 Kilometer am Meer lang nach Osten rollen. Bis zum Campingplatz in Cefalu.

Palermo lassen wir links liegen. Wir waren dort schon zweimal und es hat uns sehr gefallen. Aber uns steht der Sinn jetzt nicht nach Großstadt. Wir kommen an sehr schönen Küstenabschnitten vorbei und an solchen mit größeren Industrieanlagen. Das Meer hat heute wieder DIE Farbe. DAS BLAU.

Beim Fahren lasse ich unsere Zeit auf Sizilien Revue passieren.

Was mir aufgefallen ist:

🍀Die Blütenpracht allüberall

🍀Die intensiven Farben des Himmels, des Meeres, der Pflanzen

🍀Die Freundlichkeit, mit der uns die Einheimischen begegnen

🍀Die Schönheit der Natur, ob in den Bergen oder am Meer

🍀Der viele Abfall entlang der Straßen, unverhofft, rätselhaft, wie er dorthin kommt

🍀Die köstlichen Dolci

🍀Die Bergdörfer, die wie Adlerhorste hoch oben thronen

🍀Die edlen Städte mit ihren Palästen, Kathedralen und Burgen

Wir werden jetzt noch zwei Tage in Cefalu genießen und dann langsam Richtung Fähre in Messina fahren. Der Kreis schließt sich damit. Aber das sind nur die Gedanken wãhrend eines Fahrtags. Morgen erkunden wir aufs neue die schöne alte Stadt am Meer, die wir vor ein paar Jahren schon zwei Mal besucht haben.

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